Land in Sicht

„Land in Sicht!“ – Förderung für Amateurtheater in ländlichen Räumen

Pressemitteilung für Sonder-Ausschreibung “Land in Sicht!” // Struktur- und Handlungsräume mit Schwerpunkt Technik, Ausstattung & Öffentlichkeitsarbeit

BDAT startet dritten Durchgang zum Ausbau von „Struktur und Handlungsräumen“

Jetzt muss es schnell gehen! Kurzfristig kann der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) zur Umsetzung des Förder- und Netzwerkprogrammes „Land in Sicht!“ weitere Mittel in Höhe von 50.000 Euro zur Verfügung stellen. Ab sofort schreibt der BDAT deshalb (vorbehaltlich der Mittelbewilligung) die Förderung für Struktur- und Handlungsräume für den Zeitraum vom 15. August 2021 bis 15. November 2021 aus. Der Schwerpunkt der Förderung liegt in den Bereichen „Technik, Ausstattung und Öffentlichkeitsarbeit“. Es können Anträge zwischen 5.000 und 15.000 Euro eingereicht werden. Hervorzuheben ist, dass es sich hierbei um eine Vollfinanzierung handelt. Die Anträge sind bis 01.08.2021 digital einzureichen an: BDAT, Alexandra Zeitlin, zeitlin@bdat.info.

Rund zwei Drittel der 2.500 Bühnen im Bund Deutscher Amateurtheater e. V. (BDAT) arbeiten in ländlichen Räumen. Mit „Land in Sicht!“ startete im September 2020 ein Programm, das sich gezielt an Amateurtheater in Gemeinden bis maximal 20.000 Einwohner*innen richtet. Bereits über 50 Bühnen konnten aus dem Programm gefördert werden.

„Land in Sicht!“ bietet zusätzlich zu den Fördermöglichkeiten Workshops zu den Themen Nachwuchsgewinnung und Öffentlichkeitsarbeit an. Amateurbühnen können sich

zudem rund um Fragen des Kulturmanagements und der Fördermittelgewinnung von Regionalbeauftragten beraten lassen. 

Alle Informationen und Ausschreibungsunterlagen zum Programm stehen hier: www.landinsicht.online

Gefördert wird „Land in Sicht! Netzwerk- und  für Amateurtheater in ländlichen Räumen“ durch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien über das Förderprogramm „Kultur in ländlichen Räumen“ aus den Mitteln des Bundesprogramms BULE. Das Centre of Competence for Theatre der Universität Leipzig begleitet das Projekt wissenschaftlich.